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Moderation

Moderation von Meetings, Kreativitätsprozessen, KickOffs, Visionsarbeit und Strategieworkshops

DialogArt unterstützt Sie durch eine externe Begleitung zum konstruktiven Dialog über Visionen, Mission, Leitbilder, Ziele und Strategien.
Von der Vision zum Handeln kommen: Die "Verzahnung" schafft eine höhere Identifikation, eine neue Qualität der Zusammenarbeit und mehr Effektivität sowie Ergebnisorientierung auf der konkreten Handlungsebene.

Um die Mitarbeiter bei anstehende Veränderungsprozessen zu beteiligen und ihre Kompetenz sowie ihr Potenzial einzusetzen:
Moderation der Prozesse über die gemeinsame Entwicklung von Visionen, Leitbilder und Mission Statements, Strategien

Moderation einer Open Space Konferenz | Innovationsmeeting

Übergeordnete Zielsetzung einer Open Space Konferenz | Innovationsmeeting

  • Offenes Brainstorming zu vergangenen Erfolgen / Hindernissen und zukünftigen Handlungsfeldern
  • Chancen und Grenzen der Innovationen / Handlungsfelder identifizieren
  • Formulierung von Zielen für die inhaltliche Ausrichtung
  • Von sachlichen Visionen über Ziele zu konkreten Handlungen kommen: Erstellung eines Aktionsplanes für die nächsten Schritte
  • Teamentwicklung und Identifikation der Teilnehmer durch eine gemeinsame Fokussierung und eine offene, selbstverantwortliche Arbeitsform
  • Motivation für Weiterentwicklung und engere Zusammenarbeit
  • Erkenntnis, dass jeder einzelne und dieses Team einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung / Verbesserung der Projekte beitragen kann

Hintergründe / Philosophie Open Space Technology

"Begeisterung und Verantwortung sind der Kern der Open Space Technology. Es gibt einen einzigen Weg, der den Misserfolg eines Open Space garantiert, das ist der Versuch, die Kontrolle zu behalten." [Harrison Owen, Erfinder von Open Space]

Methode Open Space

Open Space ist eine Grußgruppenmethode, bei der den Teilnehmenden unter einem übergeordneten Thema „offener Raum“ bzw. „freie Zeit“ zur Verfügung stellt wird, um sich mit  selbst gewählten Themen oder Fragen zu beschäftigen.
Open Space wirkt wie eine "institutionalisierte Kaffeepause": In den meisten Konferenzen finden dort die wichtigsten Gespräche statt.

Open Space beruht auf den Prinzipien der Selbstorganisation und Selbstbestimmung der teilnehmenden Personen. Einfluss und Mitwirkungsmöglichkeiten der Teilnehmenden werden maximiert. Dadurch entstehen Motivation und Engagement. Beim Open Space gibt es kein im Voraus geplantes Veranstaltungsprogramm. Ein Rahmen wird durch das Leitthema und die zeitliche Struktur sowie die Betonung einer Ergebnisorientierung vorgegeben. Die inhaltliche Agenda (Projektthemen) wird von den Teilnehmenden zu Beginn des Open Space selbst mit Themen gefüllt und dann als offene Einladung an die anderen Teilnehmer präsentiert

Grundvoraussetzungen für den Einsatz von Open Space:

  • Wichtigkeit und Dringlichkeit: Das übergeordnete Thema bzw. der Anlass des Treffens müssen für die Teilnehmenden wichtig bzw. dringend genug sein, damit sie sich einbringen und Verantwortung übernehmen.
  • Ergebnisoffenheit: Initiatoren, Führungskräfte, Begleiter / Moderatoren müssen das Verfahren unterstützen. Sie müssen Prozess und Ergebnisse mittragen, dürfen diese aber nicht dominieren oder manipulieren.
  • Unterschiedlichkeit: Die Teilnehmenden bringen notwendige, unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen zum Thema ein.
  • Günstige Rahmenbedingungen: der Zeitpunkt ist günstig, Ressourcen sind ausreichend vorhanden, die Unterstützung durch die Führungsebene ist sicher, Räumlichkeiten und ausreichend Zeit stehen zur Verfügung.

.Rolle der Moderation:

Der Moderator ist am Anfang in der Rolle eines Botschafters, da es seine Aufgabe ist, den besonderen Geist, den Sinn dieser Methode bei den Teilnehmern "anzuzünden" und klar sowie transparent die Struktur / den Ablauf der Open Space Methode zu vermitteln.
Die Erklärung der Grundregeln, die Prinzipien, Gesetze und die Organisation der Arbeit innerhalb des Open Space werden innerhalb der ersten halben Stunde präsentiert. Schon mit der Einladungsprozedur zu den einzelnen Themen wird die Selbstorganisations- und Selbstbestimmungskompetenz der Teilnehmer in den Vordergrund rücken und die weitere Bearbeitung der Arbeit relativ autonom sein.
Das Montessori-Prinzip des “Hilf-mir-es-selbst-zu-tun” ist hier soweit auf die Spitze getrieben, dass der Moderator sich im Hintergrund und dennoch in Bereitschaft hält. Er hat im weiteren Verlauf die vorrangige Aufgabe, Raum und Zeit zu schaffen und zu halten sowie für die Ergebnissicherung zu sorgen.

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